Speedpaste einfach im Darknet kaufen

Drogenhandel dominiert das Darknet

Drogen machen zwei Drittel aller Angebote im Darknet aus. Ob Heroin, LSD oder Cannabis – diese illegalen Rauschmittel sind häufig nur auf einer einzigen Plattform zu finden. Bezahlt wird mit der Kryptowährung Bitcoin. Speedpaste einfach im Darknet kaufen. In den vergangenen Jahren hat der Drogenhandel mit Kokain, Amphetamin, Cannabis, LSD und anderen Drogen über das Internet bzw. Darknet – oder auch Deep-Web genannt – stark zugenommen.

Speedpaste einfach im Darknet kaufen

Der Käufer muss sich nicht mehr in der lokalen Drogenszene auskennen und mit seinem Dealer auf der Straße treffen (wo er auch manchmal „abgezogen“ wird), sondern bestellt bequem per Mausklick vom Sofa aus Drogen über einen Webshop; quasi Einkaufen wie bei Amazon.

Dies kann schon manch einen dazu verlocken, Drogen zu konsumieren bzw. zu bestellen, der es sonst vielleicht – aus Unkenntnis eines Dealers oder Angst vor persönlichem Kontakt mit dem Drogen-Milieu – nicht gemacht hätte.

Speedpaste einfach im Darknet kaufen

Der Drogenhandel über das Darknet boomt und macht es im Grunde jedem möglich in wenig Minuten Speedpaste zu kaufen, einfach und ohne sich in der Drogenszene auskennen zu müssen, an Drogen zu kommen. Abgewickelt wird der Geld-Transfer hierbei in der Regel über sogenannte Bitcoins oder aber auch über leichter zu überwachende bzw. nachverfolgbare Wege wie PayPal oder per Banküberweisung.

Hinzu kommt die Illusion der vollständigen und nicht aufdeckbaren Anonymität im Darknet.

Diese Anonymität des Bestellers bleibt aber schon regelmäßig deswegen nicht gewahrt, weil eine Lieferung meist über den Postweg an die Postadresse erfolgt.

Speedpaste einfach im Darknet kaufen

In den vergangenen Jahren haben die Ermittlungs- und Strafverfahren wegen Droganhandel und Drogenkäufen aus dem Internet/Darknet stark zugenommen. Nicht selten werden dabei auch Vorgänge, die weit (aber noch vor der Verjährung) in der Vergangenheit liegen nun erst ermittelt und zur Anzeige gebracht.

Speedpaste im Darknet kaufen: Der Ultimative Guide

Drogen wie Speed Paste kaufen ist heute dank dem Darknet einfacher denn je. Zwar gibt es noch kein Prime für das Darknet, aber immerhin funktioniert es fast wie Amazon.

Leider liest man dennoch immer wieder von Halbwissen oder Unsicherheiten und Zweifeln (oder auch gar nicht, als ich den Artikel schrieb gab es keine einzige deutsche Anleitung darüber) über das „gefährliche“ Darknet. Ich will damit brechen und euch hier Schritt für Schritt zeigen, wie man Bitcoins kauft und etwas in einem Darknet-Markt kauft. Also dann, viel Spaß beim Shoppen!

P.S.: Wenn ihr ein Straßendrogendealer seid, dann bitte versucht mich nicht abzustechen oder mich vor meinem Haus zu erschießen, weil ich diesen Artikel schreibe. Aber das Zeug aus dem Darknet ist einfach billiger, reiner und ich weiß verdammt noch Mal wie viel genau in dem Zeug drin ist. :*

Ich weiß auch nicht wo du wohnst, geehrter Leser, aber ein Argument von Ross Ulbricht (das ist der legendäre Gründer von Silk Road, dem aller, aller ersten Drogenmarkt im Darknet, hier ein sehr gutes und spannendes Buch darüber) war, dass Leute nicht mehr wegen ein paar Gramm auf offener Straße abgestochen werden. Wäre in meiner Umgebung weniger ein Problem, aber man könnte auch nicht mehr so leicht abgezogen werden (im Darknet wird der Gegenüber in der Regel erst bezahlt, nachdem du sagst, dass das Paket da ist). Klingt gut in meinen Ohren.

Im Darknet Speedpaste billig kaufen: Geht das überhaupt?

Wenn man sich im Internet die Medienberichte über die Thematik anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass das Darknet eine wahre Goldgrube für Drogen und illegale Substanzen ist. Aber ist das wirklich alles so einfach, wie in der Netzkultur immer behaupet wird? Und wie sieht es mit dem Angebot aus? Wir klären auf.

Wer sich früher seinen Stoff besorgen wollte, brauchte entweder die passenden Connections oder den Mut sich in die dunklen Ecken der Stadt zu begeben. Dorthin eben, wo sich Dealer, Kleinkriminelle und andere lichtscheue Gestalten aufhielten. Generell trifft das auch heute noch zu – andererseits leben wir inzwischen im 21. Jahrhundert, sind allesamt vernetzt und verbringen sowieso mehr Zeit im Internet als im „Real Life“. Was wäre da naheliegender, als sich auch seine Rauschmittel online zu besorgen? Genau diese Option ist inzwischen womöglich Realität: Im Internet – so heißt es zumindest – kann man sich Drogen im Darknet kaufen. Stimmt das?

Wie einfach das Speedpaste kaufen ist wissen wir jetzt

Das Angebot im Darknet unterscheidet sich nicht wesentlich von der „echten“ Welt. Auf den Krypto-Marktplätzen wird vor allem mit Marihuana, Ecstasy, Kokain und Speed gehandelt. Dazu kommen verschreibungspflichtige Medikamente, im Speziellen Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und Potenzpillen. Verkäufer von illegalen Substanzen im Darknet betonen häufig, dass die Produkte von vergleichsweise hoher Qualität sind. Grund sei das Rating-Feature, mit dem Käufer ihren Händler bewerten könnten – wer viele schlechte Bewertungen kassiere, könne bald nichts mehr verkaufen.